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Löschguide
Googles Prüfung · 6 Artikel

Wie Google gemeldete Bewertungen prüft

Über eine gemeldete Bewertung entscheidet allein Google, und zwar nach den eigenen Richtlinien. Wer versteht, worauf die Prüfung schaut, kann einschätzen, welche Meldung Aussicht hat und was eine Ablehnung bedeutet.

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  1. Googles Richtlinien für Bewertungen im ÜberblickGoogle entfernt eine Bewertung nur, wenn sie gegen die eigenen Richtlinien für Nutzerbeiträge verstößt. Maßstab ist also nicht, ob eine Bewertung fair oder angenehm ist, sondern ob sie in eine der verbotenen Inhaltsarten fällt.
  2. Wer entscheidet, ob eine Google-Bewertung gelöscht wird?Ob eine Bewertung verschwindet, bestimmt Google als Betreiber der Plattform. Anwälte, Agenturen und Anleitungen können einen Antrag vorbereiten, die Entscheidung liegt aber nie bei ihnen, außer ein Gericht verpflichtet Google oder den Verfasser.
  3. Wie lange prüft Google eine gemeldete Bewertung, und welche Fristen gelten?Für die Prüfung einer gemeldeten Bewertung nennt Google keine verbindliche Dauer, sie kann schnell gehen oder deutlich länger dauern. Eine Frist, bis wann eine Bewertung gemeldet sein muss, setzt Google nicht.
  4. Google hat die Löschung abgelehnt: was eine Ablehnung bedeutetLehnt Google eine Meldung ab, heißt das nur, dass Google in dieser Prüfung keinen Verstoß gesehen hat. Häufig kommt eine knappe Standardantwort ohne Begründung, und eine erneute Prüfung ist grundsätzlich möglich.
  5. Warum Google einen Nachweis verlangt, wer die Löschung beantragtGoogle will vor einer Entfernung sicher sein, dass der Antrag wirklich vom betroffenen Unternehmen kommt. Deshalb kann Google einen Beleg dafür nachfordern, dass die antragstellende Person Inhaber ist oder im Auftrag des Unternehmens handelt.
  6. Google-Bewertung melden oder rechtlich beanstanden: zwei WegeGegen eine Bewertung gibt es bei Google zwei getrennte Wege: die Meldung eines Verstoßes gegen Googles Richtlinien und die Beanstandung eines Inhalts, der gegen geltendes Recht verstößt. Beide Wege messen an einem anderen Maßstab und verlangen andere Angaben.

Worauf schaut Google bei einer gemeldeten Bewertung?

Google prüft bei einer gemeldeten Bewertung, ob der Beitrag gegen eine konkrete Richtlinie verstößt, nicht ob er dem Betrieb schadet. Die Prüfung sieht den Text der Bewertung, das Profil des Verfassers und das, was die Meldung vorträgt. Einen Einblick in Kundenlisten, Kalender oder Rechnungen des Betriebs hat Google nicht.

Daraus folgt, warum formlose Meldungen oft scheitern: Was nicht im Beitrag selbst sichtbar ist, muss die Meldung nachvollziehbar machen. Die Seiten dieses Hubs erklären die Richtlinien, die Rollen, die Dauer und den Umgang mit einer Ablehnung.

Gibt es bei Googles Prüfung eine Garantie auf Löschung?

Eine Garantie auf Löschung gibt es bei Googles Prüfung nicht, weder für Betriebe noch für Kanzleien oder Dienstleister. Google entscheidet jeden Fall selbst und legt die eigenen Maßstäbe nicht bis ins Detail offen. Seriöse Anbieter sagen deshalb, was sie beeinflussen können: die Qualität der Begründung, die Form des Nachweises und die Reaktion auf eine Ablehnung.

Hinweis: Löschguide verspricht aus demselben Grund kein Ergebnis. Die Entscheidung über jede gemeldete Bewertung trifft Google, und Löschguide ist kein Rechtsdienstleister.